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Donnerstag, 14. April 2011

Ackermann ist gefährlich

selbst ein Ex-IWF Chefökonom wie Simon Johnson sieh es genau so. Ackermann setzt auf hohe Rentiten weil er weis das der Steuerzahler notfalls haften wird. Nach aussage von Johnson ist Josef Ackermann einer der gefählichsten Bankmanager der Welt.
Die Deutsche Bank will eine Eigenrendite von 20-25% erzielen das kann nur gelingen weil der Steuerzahler, wenn die Bank schiffbruch erleidet, dafür grade steht da die Bank ein Systemrisiko darstellt. Für ein sicheres Wirtschaften währe ein Eigenkapital von 20-45% der Bilanzsumme nötig momentan kommt die deut. Bank auf 4%.
Die Banken gehen noch immer waghalsige Risiken ein, indem sie enorme Kredite aufnehmen, denen kaum Eigenkapital entgegensteht. Geht die Wette auf, kassieren einige Investmentbanker riesige Profite. Platzt die Wette, wird die Rechnung von den Steuerzahlern übernommen. Dies ist das klassische Rezept für eine neue Krise.

Donnerstag, 31. März 2011

Krötenwanderung jetzt – Banken wechseln, Politik verändern

die Ereignisse in Japan erschüttern alle. Sprachlos darf uns die nukleare Katastrophe aber nicht lassen – und deshalb gingen bereits zu Beginn der Woche über 100.000 Menschen in über 400 Städten auf die Straße, um sich für ein Abschalten der AKWs stark zu machen; viele weitere Aktionen sind in den nächsten Wochen geplant.

Doch wir können noch mehr tun. Attac startet jetzt eine Bankwechselkampagne, um Druck für ein ganz anderes Bankensystem zu machen, in dem beispielsweise nicht mehr in Atomkraft investiert wird. Wir stellen vor, welche Banken in Steueroasen riskante Geschäfte machen, welche am Hunger verdienen – und welche mit vielen Millionen Euro die Atomindustrie unterstützen. Keine steckt so viel Geld in Atomanlagen in aller Welt wie die Deutsche Bank, die auch den Betreiber des japanischen Katastrophen-AKWs mitfinanziert. Aber auch die Commerzb ank, die Hypovereinsbank und etliche Landesbanken lassen sich nicht lumpen. Und die KundInnen der Postbank ermöglichen – ungefragt – der Deutschen Bank die Ausweitung ihrer rücksichtslosen Geschäftspolitik, denn seit dem ersten Januar gehört die Postbank zum Hause Ackermanns. Obwohl die Regierungen kurzzeitig eine Regulierung und Entmachtung der Banken angekündigt hatten, passiert nahezu nichts.

Mit unserer Kampagne zum Bankenwechsel, bei der wir gemeinsam mit möglichst vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern den Großbanken den Rücken kehren wollen, werden wir ein Zeichen setzen: Es reicht! Wir wollen keine kosmetischen Korrekturen am bestehenden System, wir wollen ganz andere Banken! Und wir wollen unsere Kröten nicht in Atomkraft investieren!

Unterstützen Sie uns dabei, diese Forderung durchzusetzen! Stärken Sie die „Krötenwanderung“ unter http://www.attac.de/meine-kroeten mit einer Spende!
Die Kampagne steht gerade in den Startlöchern; eine Anschubfinanzierung ist jetzt wichtig, damit wir mit ansprechenden Materialien möglichst viele Menschen auf die Kampagne aufmerksam machen und zum Mitmachen bewegen können.


Wir freuen uns über Ihre und Eure Unterstützung!

Info Mail von attac