am 25. März 2011 hatte die hochsensible Messstation des Bundesamt für Strahlenschutz auf dem Schau-insland bei Freiburg erstmals Spuren von radioaktivem Jod-131 in der Atmosphäre nachgewiesen. Damit war klar, dass ein Teil der radioaktiven Wolke aus Japan auch Europa erreicht hat.
Seitdem misst das Umweltinstitut München neben der Gammadosisleistung der Münchner Außenluft auch gammaspektrometrisch Umweltproben wie Regenwasser, Boden- und Staubwischproben, außerdem auch Lebensmittel aus Japan.
Diese Liste wird ständig ergänzt und aktualisiert.
Posts mit dem Label Umweltinstitut werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Umweltinstitut werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 5. April 2011
Samstag, 2. April 2011
main stream folgen..........
RWE klagt gegen die Stilllegung des AKW Bliblis. Spätestens jetzt sollten wir den Atomausstieg selbst in die Hand nehmen! In den letzten Wochen ist die Nachfrage nach Ökostrom um ein Vielfaches gestiegen. Sie können selbst entscheiden, aus welchen Stromquellen Ihr Strom für Waschmaschine, Kühlschrank und Co kommt. Der Wechsel ist denkbar einfach, denn tatsächlich gibt es nur vier echte Ökostromanbieter: Elektrizitätswerke Schönau (EWS), Lichtblick, Naturstrom und Greenpeace Energy.
Diese haben keine eigentumsrechtlichen Verflechtungen mit Kohle- und Atomstrom-konzernen und sind somit unabhängig. Sie beziehen ihren Strom aus erneuerbaren Energiequellen und investieren in den Bau neuer regenerativer Anlagen.
Werden Sie aktiv und leisten mit Ihrem Wechsel zu einem der vier Ökostromanbieter einen effektiven Protest gegen Atom- und Kohlestrom!
Info Mail des Umweltistituts München
Diese haben keine eigentumsrechtlichen Verflechtungen mit Kohle- und Atomstrom-konzernen und sind somit unabhängig. Sie beziehen ihren Strom aus erneuerbaren Energiequellen und investieren in den Bau neuer regenerativer Anlagen.
Werden Sie aktiv und leisten mit Ihrem Wechsel zu einem der vier Ökostromanbieter einen effektiven Protest gegen Atom- und Kohlestrom!
Info Mail des Umweltistituts München
Labels:
AKW,
EWS,
Greenpeace,
München,
Naturstrom,
RWE,
Umweltinstitut
Freitag, 18. März 2011
Abschalten in Deutschland jetzt!
nachdem der größte anzunehmende atomare Unfall gleich mehrfach eingetreten ist, fordert das Umweltinstitut München den sofortigen kompletten Ausstieg aus der Atomkraft. „Die Bundesregierung muss innerhalb eines Jahres alle deutschen Atomreaktoren für immer abschalten. Dies ließe sich realisieren, wenn Deutschland ca. 10 Prozent seines Stromvervebrauchs einsparen würde“, erklärt Harald Nestler, Vorstand des Umweltinstitut München.
Die beschädigten Reaktoren des japanischen Atomkraftwerks Fukushima sind weitgehend sich selbst überlassen. Die Kernschmelze in mindestens vier der insgesamt sechs Reaktoren ist nicht mehr aufzuhalten. „Schlimmer kann es kaum kommen, der Super-GAU in Japan sprengt jede Vorstellungskraft,“ sagt Christina Hacker, Vorstand des Umweltinstitut München.
Der bevorstehende Schaden nimmt apokalyptische Ausmaße an. In den vier betroffenen Reaktoren lagert, verglichen zum Tschernobyl-Reaktor, der vor 25 Jahren in der Ukraine explodierte, mindestens die 120-fache Menge an radioaktivem Material. Dazu kommt noch die dreifache Menge der ausgedienten Brennelemente in den jeweiligen Abklingbecken, die ebenfalls ständig gekühlt werden müssen. Ohne Kühlung kommt es auch hier zu Bränden und zur Schmelze.
Die gewaltige Menge an Radiaktivität, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den nächsten Stunden, Tagen und Wochen austritt, wird zu einer unvorstellbaren Verseuchung führen und Teile Japans auf Jahrzehnte unbewohnbar machen.
(Copy Mail vom Umweltinstitut München)
Die beschädigten Reaktoren des japanischen Atomkraftwerks Fukushima sind weitgehend sich selbst überlassen. Die Kernschmelze in mindestens vier der insgesamt sechs Reaktoren ist nicht mehr aufzuhalten. „Schlimmer kann es kaum kommen, der Super-GAU in Japan sprengt jede Vorstellungskraft,“ sagt Christina Hacker, Vorstand des Umweltinstitut München.
Der bevorstehende Schaden nimmt apokalyptische Ausmaße an. In den vier betroffenen Reaktoren lagert, verglichen zum Tschernobyl-Reaktor, der vor 25 Jahren in der Ukraine explodierte, mindestens die 120-fache Menge an radioaktivem Material. Dazu kommt noch die dreifache Menge der ausgedienten Brennelemente in den jeweiligen Abklingbecken, die ebenfalls ständig gekühlt werden müssen. Ohne Kühlung kommt es auch hier zu Bränden und zur Schmelze.
Die gewaltige Menge an Radiaktivität, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den nächsten Stunden, Tagen und Wochen austritt, wird zu einer unvorstellbaren Verseuchung führen und Teile Japans auf Jahrzehnte unbewohnbar machen.
(Copy Mail vom Umweltinstitut München)
Abonnieren
Posts (Atom)